Manuela Lowak

Autorin

www.manuela-lowak.de


Portrait Manuela Lowak


Vita

Geboren in Wissen/Sieg, lebt in Linz am Rhein. Neben ihrer Tätigkeit als Sachbearbeiterin bei einer Stiftung für internationale Zusammenarbeit in Bonn schreibt sie Geschichten, Märchen und Gedichte. Sie hat bisher fünf Bücher veröffentlicht und war Co-Autorin des Projekts „Skripte und Skulpturen“ von Friedhelm Zöllner. Ihre Lesungen fanden u. a. in Bonn (Museum König), Linz, Bad Hönningen, Altenkirchen, Wissen und Marienthal statt. Mit ihren Geschichten, die zum Teil auf der Insel Korsika spielen, möchte sie vor allem gut unterhalten und dabei die Sinne für das ‚Verbindende im Menschlichen“ schärfen. Ihre humorvollen, oft tiefgründigen Gedichte zeugen von Sinnsuche und Sozialkritik, aber auch von Heiterkeit und Selbstironie. Sie werden damit einem Poesie-Begriff gerecht, wie ihn Marcel Reich-Ranicki definierte: „Denn die Poesie, das ist doch zunächst und vor allem ein heiteres und zugleich ein sehr ernstes Spiel“. Manuela Lowak ist Mitglied im Kunstforum Westerwald. Infos zu ihren Büchern finden Sie auf ihrer Website www.manuela-lowak.de.

Jan-Philipp Tödte

Rhythmuspädagoge und Multiinstrumentalist

www.talkin-music.de

 Talkin' Music


Vita

25 Jahre TALKIN'MUSIC und mehr...

Seit seiner ersten Publikation „Night and Daydreams“ im Jahre 1988, haben zahlreiche Sessions, Konzerte und CD-Produktionen mit namhaften Bands und Künstlern (Global Drummers, Thomas Kagermann, Embryo, Nippy Noya, GNU, PAPALAGI, SPECIAL-GUEST-BAND, u.a.) seinen musikalischen Ausdruck erweitert.

Seine multiinstrumentalen Solo-Projekte ordnet er der Weltmusik zwischen multiinstrumentaler Ethno-Akustik (TALKIN'MUSIC, seit 1996) und Elektronik (PHILSONIC, seit 2008) zu.

Unterricht bei internationalen Lehrern und Meistertrommlern, Studienaufenthalte in Ghana (u.a. AAMA Academy of African Music and Arts) und langjährige musikpädagogische Tätigkeiten in Schulen, Vereinen und Bildungswerken, mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Originalitäten, haben seine persönliche Arbeitsweise als Rhythmuspädagoge und Musiklehrer geprägt.

Jan-Philipp Tödte in eigenen Worten über sich, seine Musik, seine Philosophie:

„Meine Musik entsteht meist aus Momenten innerer Dringlichkeit, persönliche Erlebnisse und die damit verbundenen Gefühle, Gedanken und Betrachtungen von Mensch und Weltgeschehen reflektierend. Sie ist deshalb in gewisser Weise Abbild meiner Innen- und Aussenwelt, sehr persönlich, ohne dabei aber in reiner Selbstdarstellung zu verkommen, deshalb hat TALKIN'MUSIC Musik gelegentlich recht nachdenkliche, bisweilen melancholische Züge. Die „lustigen“ und „fröhlichen“ Stücke hingegen, bedürfen manchmal einer gewissen Extraportion Absicht, womit ich mir meine trotzige und lebensbejahende Haltung abringe.

Die inspirierende Vielfalt der von mir gerne benutzten Instrumente, ob afrikanische Trommeln und „Daumenklaviere“, Mundbogen und Maultrommeln, oder Synthesizer und Sequenzer, wie in meinem zweiten Solo-Projekt PHILSONIC, aber auch klassische Instrumente wie die Gitarre, die Violine und das Piano, sowie die damit verbundenen künstlerisch- musikalischen Entstehungs- und Entwicklungsprozesse, bedingen somit gleichermaßen musikalischen, als auch persönlichen Progress.

In der Zusammenarbeit mit anderen Musiker*innen schätze ich seit Beginn meines musikalischen Wirkens besonders Projekte, in denen eigene Musik und Stücke entwickelt werden, gerne auch frei und ungeprobt aus dem Moment und Augenblick heraus, so dass für das Publikum und die ausführenden Musiker*innen gleichermaßen eine spannende und abenteuerliche KlangGefühlErlebnisReise erfahrbar wird. Oft auf höchster Ebene nonverbaler Kommunikation, geistig und seelisch verbunden, musizieren wir so beispielsweise bei dem Fusion-Projekt PAPALAGI (seit 2002) oder GNU (seit 2006). Das ist immer wieder anders, neu, genial, natürlich, unerwartet. Kann schön oder schrecklich werden... so wie das Leben... Liegt an uns und unseren Entscheidungen... In diesem Fall ist es zum Glück „nur Musik“...

Musik von anderen Komponisten oder Bands zu covern und nachzuspielen, hat mich selten gereizt.

Mit der SPECIAL-GUEST-BAND aus Hennef allerdings, habe ich diesbezüglich herzlich gerne eine seit 2004 bestehende Ausnahme gemacht, nicht alleine wegen der erfrischenden musikalischen unplugged Interpretation bekannter Hits aus Rock&Pop, sondern weil mir diese drei, damals noch 18jährigen Jungs (ich war bereits 36 Jahre alt) augenblicklich liebenswert und aufrichtig ans Herz gewachsen sind.

Grundsätzlich musiziere ich lieber mit Freund*innen und Menschen meines Vertrauens, als „nur“ mit Kolleg*innen.“

Eine unvollständige Auswahl seiner Discographie, sowie weitere Informationen finden Sie auf seiner Internetseite www.talkin-music.de

 

 

 

Friedhelm Zöller

Bildhauender

Portrait Friedhelm Zöller

Auge

Auge


Vita

„Geboren ist Friedhelm Zöllner in Oberirsen um Westerwald, wo er auch lebt. Haupberuflich war er als Lehrer, Schulleiter, Schulrat und zuletzt bei der Qualitätsagentur AQS als Leitender Regierungsschuldirektor tätig. Künstlerisch kommt Friedhelm Zöllner von der Acrylmalerei und der Seidenmalerei zu der Schaffung von Skulpturen in Metall und Holz. Er nennt sich „Bildhauender“ und versucht, in dem, was er „suchende Annäherung an die Botschaft des Holzes“ nennt, Wahrnehmungen in naive optisch-strukturelle Codes zu übertragen. Dabei bewegt er sich im Koordinatensystem der zehn wichtigsten Begriffe von Albert Camus: Welt, Schmerz, Erde, Mutter, Menschen, Wüste, Ehre, Elend, Sommer und Meer. Für Zöllner sind seine Arbeiten „Betriebsgeräusche der Seele“, sie sind individuelle Wahrnehmungen, die als Einladung zum Dialog zu sehen sind. Als Vorsitzender des  KUNSFORUM WESTERWALD-  mit Künstlern Richtungen aus dem gesamten Westerwald - fördert er deren  Zusammenhalt und die Kooperation mit Künstlervereinigungen rund um den Westerwald.“

 

Bildungsteilhabe

Bildungsteilhabe

Bonbon

Bonbon

Doppelblatt

Doppelblatt

Durchbruch

Durchbruch

Karl Marx

Karl Marx

Brigitte Struif

Malerei

www.brigitte-struif.de   

Portrait Gitta Büsch

stillleben mit schwarzer schale


Vita

In meinen Arbeiten thematisiere ich die „Sprache der Farbe“, zeige den Weg der Inspiration aus dem Inneren auf, bis diese sich materialisiert hat in einem Spannungsfeld aus Farbe, Form und Linie. Expressive Bilder vermitteln sogleich ein „Schwelgen in Farbe“, transportieren dynamischen Schwung oder lassen den Betrachter auch mal „grooven“. Ein Farberlebnis mit innerem Tiefgang – ein Miteinander von Ordnung und Chaos.


Künstlerische Ausbildung
Europäischen Kunstakademie Trier bei Matthias Kroth und Bernd Petri; Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst u. Medientechnologie Venedig, bei Prof. H. J. Traub; KSI Bad Honnef bei Prof. Markus Lüpertz


Mitglied
im BBK RLP Mainz u. BBK Bonn, Rhein-Sieg; [KUN:ST] STUTTGART INTERNATIONAL; FrauenMuseum Bonn; Kunstforum Westerwald (Vorstandsmitglied)

 

Ausstellungen und Beteiligung an Kunstmessen (Auswahl) im Inland

Aachen (BarMuseo in Suermont-Ludwig-Museum/demnächst) Berlin (Galerien); Backnang (Galerie); Bad Münstereifel (Kunstraum option.265); Bonn (FrauenMuseum, Glaskarrée Bad Godesberg); Frankfurt/Main (Thurn u. Taxis Palais); Hachenburg (Galerie Westerwaldbank/Eröffnung  Kultursommer Rheinland Pfalz 2014, Historischer Vogtshof, Schloss Hachenburg); Hamm (Kulturhaus); Koblenz (Kunst im Stift); Köln (Galerie Sassen); Lahnstein (Nassau-Sporkenburger Hof); Ludwigshafen (Landesanstalt für Medien u. Kommunikation); Mainz (Landtag Rheinland-Pfalz u. Foyer Abgeordnetenhaus, „ KUNST IM LANDTAG/2018“) und Galerie des BBK RLP, Marktheidenfeld (Franck-Haus); Merseburg (Kunststiftung ben zi bena, Domgalerie Kunsthaus Tiefer Keller); Meersburg (Schloss); Montabaur (b-05/demnächst); München (Kulturzentrum); Neuwied (Roentgen-Museum, Jahresausstellungen Zeitgenöss. Mittelrheinischer Künstler); Nürtingen (Galerie Forum Türk)); Pulheim (art´pu:l); Schwetzingen (Schloss); Siegburg (Pumpwerk); Sindelfingen (Kunst & Antik); Stuttgart (Galerie Kerstan); Unkel (Kunsttage Unkeler Höfe 2019); Weilburg (Museum am Rosenhang/Sept. 2020); Wiesbaden (ARTe Kunstmesse 2019); Windeck (Galerie Luzia Sassen, Kulturhalle KabelMetal; Wissen (kulturWERKwissen);

Offenes Atelier
Brigitte Struif 2015, 2016 u.a. 


im Ausland

Belgien (Brüssel); China (Shanghai/SMART); Dänemark (Kopenhagen/Helligandshuset); Frankreich (Paris/Galerie, Strasbourg/St´art); Italien (Mailand, Rovereto, Trieste, Verona, Neapel/Galerien), Lettland (Riga/2014 Europäische Kulturhauptstadt); Luxembourg (Theater-Foyer); Österreich (Innsbruck „Lange Nacht der Museen“)); Dornbirn (art-boden-see); Salzburg (Kunstmesse); Polen (Warschau/Städtische Galerie); USA  (New York/Galerie und ART EXPO), (Elizabethtown, Pennsylvania/Galerie) u.a


Publikationen   
ARTPROFIL 2006 und 2009; ATELIERANSICHTEN 2006; Katalog „Die Sprache der Farbe“ 2011, Buch: „Jedes Jahr ein Schmetterling“, Erzählungen von Christiane Widrowski und Bilder von Brigitte Struif


TV-Beiträge
     
„Kunstgenuss“ im TV Mittelrhein wwtv, 2011;  „Erotik dezent“ im OKQM, 2013


Kunstpreis
         
Internationaler Kunstpreis 2011, Stuttgart,  Kategorie Malerei


Meine Werke befinden sich in Privatbesitz, Firmen u. Öffentl. Gebäuden, u.a. Landtag Rheinland-Pfalz, Landesanstalt für  Medien und Kommunikation Ludwigshafen, Westerwaldbank, Stadtverwaltung, Kunst-Sammlungen



fortissimo

prosperierend i

der schierlingsbecher

 

Kontakt

Brigitte Struif
Theodor-Fliedner-Str.37
57627 Hachenburg

Tel. 02662-946794
mobil 0151-57626405
eMail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

 

Gabi Röher

Malerin

gabyroeher.de

Portrait Gabi Röher

Bild 1


Vita


Die Begeisterung für Zeichnung und Malerei habe ich bereits seit meiner frühesten Jugend.

2013 habe ich die Leidenschaft der Kunst mit dem Schwerpunkt illustriertes Zeichnen mit Acryl vertieft. Das Interesse und der Reiz neuer Techniken unter Verwendung von unterschiedlichsten Materialien kam mit dem Ausprobieren.

2015 Materialien wie Marmormehl / Sumpfkalk / Beize / Wachs u.v.m. entdeckt und bei der Verarbeitung die entstandenen Zufälle akzeptiert und gestaltet.

2017 kam dann noch das Abenteuer RESIN – TECHNIK hinzu

Es ist eine wahre Fre

ude, welche Überraschungen die unterschiedlichen Materialien anbieten und somit einen gesteuerten Einfluss nicht mehr zulassen wobei meine Detailverliebtheit mein ständiger Begleiter ist.

In meinen Werken verwende ich ausschliesslich lichtechte Farbpigmente, hochwertige Acryl- und Ölfarben, Beize, Tusche u.v.m.

Das Ergebnis des „GESCHAFFENEN“ mit Brillanz, Leuchtkraft und Farbtiefe ist für mich stets auf’s Neuste faszinierend.

2013 und in den Folgejahren zahlreiche Seminare in verschiedenen Bereichen der Malerei bei bekannten Künstlerinnen und Künstler Autodidaktische Studien unterschiedlicher Techniken

2019 Beendigung der beruflichen Karriere

2020 Eröffnung meines Ateliers im Eigenheim

Bild 2

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Initiative Kunst Hennef e.V. Logo

Flyer Kunsttage 2021

[PDF]

rainer koetterheinrich.jpg


Einen besonderen Dank

richten wir...

an die Stadt Hennef, den Heimatort der IKH. Hier erfahren wir eine besondere Würdigung durch großzügige Unterstützung und vor allem durch die kostenlose zur Verfügungsstellung des Ausstellungsraumes – die Meysfabrik in Hennef.


www.hennef.de

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